Der neurofunktionelle Ansatz

Mehr verstehen.Gezielter trainieren.

Leistungseinschränkungen können auch eine neurofunktionelle Komponente haben. Deshalb schaue ich darauf, wie Wahrnehmung und Bewegungssteuerung bei deiner sportlichen Aufgabe zusammenspielen.

Individuelle AnalyseNeurofunktionelle ArbeitSportbezogenes Training
Tino prüft den Unterarm eines Klienten mit roter Brille in einer praktischen Betreuungssituation
Was neurofunktionell bedeutet

Information wird Bewegung.

01 · Visuelle Informationen

Sehen und orientieren.

Ein Ball, ein Gegenspieler, die nächste Markierung: Visuelle Informationen helfen dir, deine Bewegung an die Situation anzupassen.

Zum Beispiel: den Ball verfolgen, während sich Kopf und Körper bewegen.

02 · Lage und Bewegung

Im Gleichgewicht bleiben.

Dein Gleichgewichtssystem liefert Informationen über Kopfbewegung und Lage im Raum. Sie werden mit weiteren Sinneseindrücken abgestimmt.

Zum Beispiel: dich nach einer Drehung wieder ausrichten.

03 · Rückmeldung aus dem Körper

Deinen Körper wahrnehmen.

Rückmeldungen aus Muskeln, Gelenken und Haut tragen dazu bei, Körperposition und Bewegung wahrzunehmen.

Zum Beispiel: deine Position beim Absprung oder unter Last kontrollieren.

Weiter zur Arbeitsweise
So arbeiten wir

Von deinem Anliegen zur passenden Aufgabe.

Ich wähle die Arbeit anhand deiner Ausgangslage und deiner Reaktion aus. Der Bezug zu deinem Sport begleitet uns dabei von Anfang an.

Ablauf und Rahmen ansehen
  1. Dein Ziel konkret machen.

    Wir besprechen deine Vorgeschichte, deinen Trainingsalltag und die Situation, in der du weiterkommen möchtest. Was genau soll sich für dich verändern?

  2. Deine Ausgangslage prüfen.

    Ein allgemeines neurobasiertes Screening wird durch eine gezielte Analyse deines Anliegens ergänzt. So beschreiben wir die Funktionen und Aufgaben, mit denen wir beginnen.

  3. Individuell arbeiten und erneut prüfen.

    Ich wähle neurofunktionelle Ansätze und Trainingsbausteine aus. Je nach Ausgangslage können etwa visuelle Aufgaben, Atemarbeit oder isometrisches Training dazugehören. Anschließend betrachten wir deine Reaktion.

  4. Den Bezug zu deinem Sport weiterentwickeln.

    Auf dieser Grundlage stimmen wir die nächsten Aufgaben ab. Das Training wird zunehmend an den Anforderungen ausgerichtet, die für deine Sportart und dein Ziel wichtig sind.

Dein Sport bleibt der Maßstab

Entscheidend ist, was bei deiner Aufgabe ankommt.

Ein erneuter Test zeigt zunächst deine Reaktion in dieser Situation. Wie sich etwas längerfristig entwickelt und in Training oder Wettkampf überträgt, betrachten wir gesondert.

Neuroathletische Arbeit lässt sich mit deinem bisherigen Kraft-, Technik- und sportartspezifischen Training verbinden. Geeignete Apps können einzelne Aufgaben unterstützen; deine persönliche Betreuung bildet den Rahmen.

Der nächste Schritt beginnt persönlich

Was möchtest du in deinem Sport verändern?

Kostenfreies Erstgespräch20 Minuten telefonisch mit Tino Both.
Deine Daten. Deine Entscheidung.

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